Hüttmayr zieht sich sofort vom Österreichischen Zivilschutzverband zurück!

„Ich habe versucht, einige Dinge im Österreichischen Zivilschutzverband nach dem Grundsatz des ordentlichen und sparsamen Umgangs mit Steuergeldern zu verändern. Das war und ist scheinbar nicht möglich. Ich habe alles versucht, aber mehr ist mir nicht möglich.“ So begründet der Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes seinen sofortigen Rückzug von der Spitze des Bundesverbandes.

Hüttmayr betont, dass er bis heute keinen einzigen Euro aus dem Budget des Bundesverbandes erhalten habe: „Weder als Rückerstattung für meine Fahrtkosten nach Wien und schon gar nicht als Gehalt, und ich werde auch nichts nehmen.“

Zur Situation des Bundesverbandes äußert sich der scheidende Präsident allerdings bestürzt. Insbesondere kritisiert er vier Punkte:

  • Es wurden Honorare ausbezahlt, ohne dass eine Gegenleistung erkennbar war.
  • Manche Rechnungen, die von Firmen gestellt wurden, müssen als deutlich überhöht bezeichnet werden. Das ergaben nachträglich eingeholte Vergleichsangebote.
  • Der Versuch einer Abänderung der Bilanz ist evident.
  • Hüttmayrs Vorgänger und zumindest ein anderer Mitarbeiter, die als karenzierte Beamte für den Verband tätig waren und sind, genießen sowohl die Annehmlichkeiten des Beamtenstandes als auch (finanzielle) Zuwendungen wie die Abfertigung von mehr als 56.000,00 € als Angestellte in der Privatwirtschaft. Man versuchte dies in der Vergangenheit nicht sichtbar zu machen.

Ihm, Hüttmayr, habe man darüber hinaus dadurch Einblick in die Bücher verwehren wollen, in dem man ihn gegenüber dem Steuerberater des Verbandes als „Ehrenpräsident ohne Kompetenz“ darzustellen versuchte. „Als ich trotzdem in das Wespennest gestochen habe, folgte die von Wien ausgehende Kampagne gegen mich.“ Nun lege er die Bundesfunktion zurück, weil er es seiner angegriffenen Gesundheit und seiner Familie dringend schuldig sei.

Anton Hüttmayr zieht sich auch aus dem Oberösterreichischen Landesverband zurück. Gestern hat er den Antrag auf Prüfung durch den Rechnungshof eingebracht. Hüttmayr: „Eine genaue Prüfung wird zeigen, dass ich mich auch niemals durch den OÖ. Zivilschutzverband persönlich bereichert, sondern im Gegenteil mit Mitarbeitern und Infrastruktur meiner Firma nachweisbar zum Wohl des Zivilschutzes gearbeitet habe. Ich werde beim Landesdelegiertentag einen leistungsfähigen Landesverband mit ganz geordneten Finanzen übergeben und das ist mein Herzensanliegen.“

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Der starke Partner für die 52 Gemeinden des Bezirks Vöcklabruck

  • Rückblick auf die Wahl 2009

Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl 2009 war die ÖVP im Bezirk Vöcklabruck sehr erfolgreich. Sie brachte die meisten Stimmen aller Bezirke für die ÖVP in Oberösterreich.

Speziell in den Gemeinden wurde die Arbeit der ÖVP-Mandatare honoriert. 27 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte wurden dazugewonnen. Die ÖVP hat nun 579 Mandate in den Gemeinden – alle anderen Parteien bringen es auf 513 Mandate. „Wir konnten vor allem in den SPÖ-Hochburgen sehr gute Ergebnisse erzielen“, freut sich Bezirksparteiobmann LAbg. Anton Hüttmayr. Der enorme Einsatz in den Wochen der Wahlbewegung habe sich gelohnt. Die ÖVP-Bürgermeister konnten die Menschen in den Gemeinden ebenfalls mit ihren Leistungen überzeugen. 57.79 % aller Stimmen entfielen diesmal auf die ÖVP-Kandidatinnen und –Kandidaten. Das sind fast sechs Prozent mehr als 2003.

Auf Landesebene schaffte es die ÖVP des Bezirks Vöcklabruck auf fast 49% aller Stimmen. „Damit liegen wir wieder vor dem Landesergebnis – und auch der Zugewinn gegenüber der letzten Wahl fiel bei uns größer aus als im Landesdurchschnitt“, erklärt Hüttmayr. Daher sei es auch eine legitime Forderung, dass die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Bezirk bei nächster Gelegenheit durch ein Bundesrats-Mandat verstärkt werden.

  • Die Arbeit für die Menschen im Bezirk geht nahtlos weiter

Gleich nach der Wahl geht die Arbeit der ÖVP in den Gemeinden und im Bezirk wieder auf – Hochtouren weiter.  „Wir werden für die wichtigsten Themen Arbeitskreise bilden und dort intensiv über die Zukunftsthemen diskutieren und Lösungen suchen“, sagt der Bezirksparteiobmann. Arbeitskreise werden zu folgenden Themen eingerichtet:

- Soziales und Altenbetreuung
- Tourismus und ländlicher Raum
- Jugend, Drogen, Alkohol
- Kriminalitätsbekämpfung

Die Arbeitskreise werden bei der nächsten Bezirksleitungssitzung Ende November eingerichtet und sollen dann mindestens einmal im Monat zusammenkommen. Im April 2010 werden dann die ersten Ergebnisse und Ideen sowie Forderungen zu den einzelnen Themenkreisen präsentiert, koordinieren werden die Arbeitskreise von der neuen Abgeordneten Michaela Langer-Weninger gemeinsam mit LAbg. Anton Hüttmayr.

Um die politische Arbeit und die wichtigen Tagesthemen voranzubringen, wird ab sofort auch wieder ein Bezirkspartei-Präsidium eingesetzt. Einmal im Monat beschäftigen sich im Präsidium (Abgeordnete, Bezirksobleute der Teilorganisationen und Finanzreferent) mit anstehenden dringenden Fragen, auf die die Menschen des Bezirks politische Antworten fordern.

  • Veranstaltungen

Der heuer erstmals organisierte und bestens besuchte Bezirksball „Die schwarze Nacht“ soll rund um Ostern 2010 eine zweite Auflage bekommen und zur jährlichen Hauptveranstaltung der Bezirks-ÖVP werden.

Für die Zipfer Gespräche in der Fastenzeit 2010 werden derzeit die Referenten und aktuelle Themen gesucht.

Die bewährte und bestens eingeführte Bildungsreise für Bürgermeister und Parteiobleute soll 2010 in die EU-Hauptstadt Brüssel führen.

Bestes Ergebnis für ÖVP: 48,87%

Das beste Bezirksergebnis seit Jahrzehnten erreichte die ÖVP im Bezirk Vöcklabruck: 48,8% der Wählerinnen und Wähler vertrauten dem Weg von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und wählten die ÖVP. Belohnt wurde auch die ehrliche und fleißige Arbeit in den Gemeinden: Die ÖVP erreichte am Wahlsonntag in 34 der 52 Gemeinden eine absolute Mehrheit. Auch die Bürgermeister der ÖVP konnten in allen Gemeinden gehalten werden. In Zell a.P., Attersee und Ottnang kommt es am 11. Oktober zu einer Stichwahl der Bürgermeister-Kandidaten.

Die ÖVP des Bezirks hat es geschafft, ihre Funktionäre zu mobilisieren und die Menschen zu überzeugen. Mit 9,2% der Wahlberechtigten von Oberösterreich hat der Bezirk Vöcklabruck 9,7% der ÖVP-Stimmen erreicht. Für Bezirksobmann LAbg. Bgm. Anton Hüttmayr war das ein „Ergebnis der vielen, vielen Kontakte mit den Menschen und der fast lückenlosen Hausbesuche unserer Kandidaten in den Gemeinden“. Die gute Arbeit in den Gemeinden und in der Region sei von den Wählerinnen und Wählern belohnt worden. „Wir haben unsere Gemeinden in jeder Hinsicht unterstützt – letztlich hat aber jede Gemeinde ihren Wahlkampf und ihre Taktik selbst entschieden“, bekräftigt Hüttmayr. „Das war auch gut so. denn niemand weiß besser, was die Menschen bewegt, als die Funktionärinnen und Funktionäre der ÖVP vor Ort.“

Dass in 34 der 52 Gemeinden die ÖVP nun eine absolute Mehrheit hält. Das sei zwar erfreulich, aber nicht entscheidend, meint der Bezirksobmann. Denn in den Gemeinden würden ohnehin fast alle notwendigen Beschlüsse einstimmig gefasst. „Für uns zählt in jeder einzelnen Gemeinde genauso wie im Land das Miteinander und das gemeinsame Gestalten der Zukunft“, erklärt Anton Hüttmayr. Besonders freue ihn auch der ganz klare Wahlausgang in der Bezirkshauptstadt Vöcklabruck und die eindrucksvolle Bestätigung der hervorragenden Arbeit von Bgm. Herbert Brunsteiner. Aber auch die Zugewinne der ÖVP in vielen anderen Gemeinden seien beachtlich und ein Ausdruck der Zufriedenheit der Wähler mit der Arbeit der Bürgermeister und der ÖVP.

Für die kommenden Tage und Verhandlungen wünscht sich der Bezirksobmann, dass ein Bundesrats-Mandat dem Bezirk Vöcklabruck zufällt. „Das würde auch unserem Wahlergebnis entsprechen.“

Auftakt zum Wahlkampf-Endspurt mit Pendleraktion der ÖVP ÖVP informiert 1400 Pendler: Pauschale bleiben 2010 erhalten

Vöcklabruck. Mit einer landesweiten Pendleraktion hat die ÖVP des Bezirks Vöcklabruck Montag früh den Wahlkampf-Endspurt für die Wahlen am 27. September eingeleitet: Die Kandidaten Anton Hüttmayr, Herbert Brunsteiner, Angelika Winzig, Alois Silmbroth und Martin Schneeberger haben rund 1400 Pendlerinnen und Pendler mit einem kleinen Frühstück überrascht und sie dabei auch über aktuelle Verbesserungen für Pendler informiert. Vor verschiedenen Betrieben im Bezirk und auf den Bahnhöfen Schwanenstadt, Vöcklabruck und Attnang-Puchheim wurden die Sackerl verteilt. Die Wahlkampfaktivitäten der Bezirks-OÖVP werden bis zum Wahlsonntag intensiv fortgesetzt: Dabei steht das persönliche Gespräch mit den Wählerinnen und Wähler im Vordergrund, insbesondere bei Hausbesuchen und Verteilaktionen auf Plätzen und belebten Straßen.

OÖVP-Bezirksspitzenkandidat LAbg. Anton Hüttmayr zeigt sich dabei besonders erfreut über die Ankündigung von Finanzminister Josef Pröll, dass das erhöhte Kilometergeld und die erhöhte Pendlerpauschale jetzt bis ins Jahr 2010 verlängert werden. „Ursprünglich waren diese Erhöhungen nur für das heurige Jahr vorgesehen. Aufgrund der Wirtschaftskrise sollen die Menschen gerade in diesen schwierigen Zeiten weiter entlastet werden“, begrüßt Hüttmayr gemeinsam mit ÖAAB-Bezirksobmann Alois Silmbroth diese Entscheidung, für die sich insbesondere auch der ÖAAB eingesetzt hat.

Um die Pendler künftig noch stärker finanziell zu entlasten, fordert Silmbroth, dass die Pendlerpauschale in eine entfernungsabhängige Direktzahlung umgewandelt wird, damit alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und insbesondere auch Kleinverdiener und Lehrlinge, gleichermaßen davon profitieren.

Darüber hinaus werde sich die OÖVP massiv dafür einsetzen, dass die Infrastruktur sowohl im Straßenbereich als auch beim Öffentlichen Verkehr gerade auch im Bezirk Vöcklabruck noch weiter ausgebaut und verbessert wird, erklärt Alois Silmbroth.

Bildtext VB: Christina Schretzmayr, Bgm. Herbert Brunsteiner, Stefan Büchler, Nadine Silmbroth und Martin Schneeberger.

Bildtext APU: Alois Silmbroth, LAbg. Anton Hüttmayr, Angelika Winzig.

Andi Goldberger und die Bürgermeister Schisprung-Star unterstützt den Landeshauptmann

Pitzenberg. Für den Schispringer-Star Andi Goldberger gibt es keine Alternative: “Josef Pühringer ist der beste Landeshauptmann für Oberösterreich”, berkräftigte er auch bei einem Zusammentreffen mit der Bezirks-ÖVP und den Bürgermeistern der Region Schwanenstadt bei einem gemütlichen Hendl-Nachmittag in Pitzenberg. Die Bürgermeister und ÖVP-Bezirksobmann LAbg. Anton Hüttmayr kennen Goldberger sehr gut, da der Schispringer ja ein Vöcklabrucker ist (Goldberger wohnt in St. Lorenz). “Als Sportler weiß Goldi ganz genau, was Josef Pühringer alles für den Sport und für Oberösterreich getan hat und tut. Goldberger ist ja auch ein Botschafter Oberösterreichs”, sagt Hüttmayr. Daher sei es für ihn keine Frage gewesen, heuer wieder den Landeshauptmann aktiv zu unterstützten.

Beim Hendl-Nachmittag in Pitzenberg stärkten sich die Bürgermeister der Region Schwanenstadt für die heiße Wahlkampfphase. „Pühringer ist sehr beliebt. Wir müssen den Menschen aber erklären, dass er nicht automatisch Landeshauptmann bleibt. Das geht nur, wenn die ÖVP eine starke Mehrheit bekommt. Darum müssen wir in den nächsten drei Wochen alles unternehmen, um den Menschen zu sagen: Wenn sie Pühringer als Landeshauptmann wollen, müssen sie ÖVP wählen“, erklärt Bezirksobmann LAbg. Anton Hüttmayr. Darum sei es auch wichtig, dass Stars wie Andi Goldberger ganz klar hinter dem Landeshauptmann stehen.