OÖVP- Vöcklabruck blickt hinter die Kulissen

Baustellenbesichtigung des neuen Musiktheaters

Das Musiktheater des Landestheaters soll ein Haus für alle sein – aus diesem Grund brachen die Funktionäre der ÖVP- Vöcklabruck, mit Bezirksparteiobmann LAbg. Anton Hüttmayr an der Spitze, auf und verschafften sich ein Bild über den Baufortschritt. Unter der Führung des „Erbauers“ Dipl. Ing. Otto Mierl konnte man alle Facetten kennenlernen, wie man sie später wohl hinter den Fassaden und Teppichböden nie wieder sehen wird. Kulturreferent Vizebürgermeister Dr. Erich Watzl begrüßte die Delegation aus Vöcklabruck und unterbreitete das gesamte Spektrum des landesweiten größten Kulturhauses.

„Das Musiktheater werde das bunte Bild der oberösterreichischen Kulturszene noch farbenfroher machen neue Impulse setzen.“ so Anton Hüttmayr. Die Führung wurde von Klubobmann Mag. Thomas Stelzer begleitet welcher sich über das Interesse freute. Durch aktives Zugehen auf die Bürger setzt das Landestheater ein Zeichen. Das Musiktheater entsteht nicht neben den Menschen, sondern mit den Menschen.“ so Stelzer

DSC_6519

Rechnungshof zeigt auf: Zivilschutzverband lebt vom Engagement des Präsidenten

Hüttmayrs Vergaben im Zivilschutzverband klar: „Keine Bereicherungsabsicht“

Vöcklabruck. Eine weiße Weste attestiert der Landesrechnungshof in seinem soeben veröffentlichten 15-seitigen Sonderprüfbericht dem Präsidenten des OÖ Zivilschutzverbandes nach intensiver Prüfung aller Unterlagen und der Vereinsarbeit. Hüttmayr war ja unterstellt worden, er habe sich durch Vergaben einiger Zivilschutzverband-Leistungen an eigene Firmen einen Vorteil verschafft.

Dem widerspricht der Bericht nun in jeder Hinsicht. „Die von Organisationen mit Naheverhältnis zum Präsidenten verrechneten Preise entsprachen, soweit vergleichbar, dem jeweiligen Marktpreis oder lagen darunter“, heißt es wörtlich im Bericht. Und noch deutlicher wird die Formulierung wenn es im Bericht wortwörtlich heißt: „Der Landesrechnungshof (LRH) anerkannte das Engagement des Präsidenten und die Tatsache, dass seine Unternehmen unentgeltlich Leistungen für den Oö. ZSV erbrachten. Eine Bereicherungsabsicht konnte der LRH aus den erhaltenen Unterlagen und Informationen nicht feststellen.“ Es seien zahlreiche Leistungen durch Unternehmen des Präsidenten belegt, für die keine Abrechnungen gelegt wurden.

Hüttmayr sei es auch in persona gewesen, der die Arbeit des Zivilschutzver-bandes vorangetrieben habe. „Der LRH … gewann  den Eindruck, dass der Präsident die treibende Kraft im Oö. ZSV war, während sich die übrigen Präsidiumsmitglieder eher wenig in die Verbandstätigkeit einbrachten“, heißt es im Prüfbericht. Dafür habe aber gerade der Präsident keine wie immer geartete finanzielle Entschädigung bekommen und auch nicht verlangt. „Die Teilnehmer an Organsitzungen erhielten mit Ausnahme des Präsidenten Fahrtkostenersätze. Sitzungsgelder wurden keine ausbezahlt.“ Hüttmayr habe also nicht einmal die ihm zustehenden Fahrtkostenersätze in Anspruch genommen. Ganz im Gegenteil, der Präsident habe immer darauf geachtet, dass im Zivilschutzverband gespart werde. Das stellt der Rechnungshof auch in seinem Bericht fest, wenn es um Personalkosten geht: „ …könnte nach Meinung des LRH als Indiz für den Sparwillen der Verbandsführung gewertet werden.“

Das ist auch in den geprüften Zahlen des Rechnungshofes ersichtlich: Die Erfolgsrechnung des Zivilschutzverbandes weist für 2008 ein Minus von 9000 Euro, 2009 ein Minus von fast 6000 Euro, für 2010 aber ein Plus von mehr als 36.500 Euro.

Rechnungshofbericht einsehen

Bericht BezirksRundschau am 7. Juli 2011

Um die Berichte zu vergrößern – bitte doppelt klicken.BerichtentlastetHuettmayrZitat der WocheRundschau

Sehr geehrter Besucher

Danke für Ihr Interesse, dass sie mich besuchen.

Ausgehend von Wiener SPÖ Kreisen hat sich eine Medienhetze gegen meine Person aufgetan die seinesgleichen sucht.

Ich wurde zur Sparsamkeit erzogen und habe diesen Sparkurs wo immer ich tätig war und bin zum Nutzen für die jeweilige Organisation ob Gemeinde, Zivilschutzverband, Hilfswerk ect. gehalten. Gerade fremdes öffentliches Geld ist sparsamst zu verwalten. Bei der Übernahme des Österreichischen Zivilschutzverbandes bin ich auf viele Fehlentwicklungen gestoßen und habe diese aufgezeigt.

Ausgehend aus einem Formfehler bei der Auftragsvergabe von Insgesamt € 5.800,- wo der nächste billigste Anbieter um rund 30 % teurer war, hat man eben eine Hetze gegen mich entwickelt. Die pauschalierte Aufwandsentschädigung, wäre besser jeweils direkt abgerechnet worden, betrug aber weniger als die Hälfte jener welche mein Vorgänger jahrelang bezogen hat.

Seit mehr als 16 Jahren habe ich den OÖ Zivilschutzverband geleitet und nie eine Entschädigung, Kilometergelder, Sitzungsgeld ect. verrechnet, dasselbe gilt für alle andern Funktionen in der Bezirkspartei, beim Hilfswerk oder im Lebenshaus.

Bevor ich wo einen Euro unberechtigt herausnehme gebe ich eher Zwei in eine Organisation hinein. Wenn man mir vorwirft ich sei ein Sparmeister so kann ich damit recht gut leben. Auch habe ich vor weiterhin mein Wissen und mein Tun zum Nutzen für andere einzusetzen. Gleichzeitig muss ich allerdings Gesundheitsbedingt zurückschalten.

Ich bitte um faire Diskussionen und stehe jederzeit gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Mit dem Versprechen nichts unrechtes getan oder eine Organisation geschädigt zu haben

verbleibe ich nut freundlichem Gruß

Ihr
Anton Hüttmayr

Dokumente:

Feststellung Gemeindeverteilung
Feststellung-Gemeindevertetung-Seite1Feststellung-Gemeindevertetung-Seite2

Sachverhaltsdarstellung
Sachverhaltsdarstellung-Seite1Sachverhaltsdarstellung-Seite2Sachverhaltsdarstellung-Seite3Sachverhaltsdarstellung-Seite4

Darstellung Hüttmayr
DARSTELLUNG_Huettmayr-Seite1DARSTELLUNG_Huettmayr-Seite2DARSTELLUNG_Huettmayr-Seite3

Zusprüche von Mitbürgern

Hallo Toni!
zu deiner Info, wir haben uns über diesen Bericht sehr geeärgert
lG

Staudach


Betreff: Bgm. LA Anton Hüttmayr

Sehr geehrtes Redaktionsteam!
Ich habe um 12:30 Uhr den Bericht über unseren Bgm gehört und möchte dazu kurz Stellung nehmen.
Führungsstil des Gemeindeamtes: Leistungsorientiert, so wie man ein Unternehmen führt. Wäre für Ämter und Behörden nachahmenswert.
Als Bgm allgemein: Bringt sehr viel auf die Schiene, gibt aber ein schnelles Tempo vor. Spricht mit der Gemeindebevölkerung, hat für jeden ein offenes Ohr.
Auftragsvergaben: Ist ein knallharter Rechner.
Aussagen seiner Vorgängerin: Frau Moritz hat als Bürgermeisterin und Schuldirektorin eine Menge Fehler gemacht, dadurch kam es auch für sie zu einem unrühmlichen Abgang.

Gemeindebürger


Gesendet: Mo 21.03.2011 18:12
An: Silmbroth Nadine
Betreff: AW: Richtigstellung – 24. März

Liebe Nadine,

auch wenn der Anlass noch so wichtig ist, ich kann leider nicht teilnehmen. Ich bin aber überzeugt, dass die derzeitige Hetze gegen Toni zu Unrecht erfolgt. So wie ich Toni kenne, hat er die Handlungen aus seiner bekannten Einstellung zum Sparen gesetzt und nicht, um seiner Firma Aufträge zukommen zu lassen. Er hat weiterhin mein Vertrauen.


Hallo Anton,

Leider musste ich auch die Berichte in den Medien, vorwiegend Kronen Zeitung lesen.
Ich finde es äußerst erschreckend zu sehen, wie Medien basierend auf Gerüchten eine Menschenhetze starten können.
Anscheinend gehört es jetzt in unserer Gesellschaft zum guten Ton mit haltlosen Anschuldigungen Politik zu machen.
Von welcher Ecke diese Methoden kommen, kann man sich ja denken.

Was mir allerdings am meisten zu denken gibt, ist der fehlende Rückhalt der ÖVP.
So wenig Loyalität von der Partei zu erhalten ist sehr enttäuschend und wenn man bedenkt wie viel Zeit, Mühe und Idealismus
Man in die Partei investiert damit man bei der kleinsten Kleinigkeit fallengelassen wird.

Viele Wahlgeschenke wären nicht möglich gewesen, wenn ich diese nicht über die Firma meiner Frau zum Einkaufspreis+Mwst erhalten hätte.
Ich bin mir sicher das auch die Landes övp wenn vielleicht im kleinen Ausmaß auch davon profitiert hat.
Ich hoffe das hat keine schiefe Optik.

Mit besten Grüßen


Lieber Anton Hüttmayr!

Ich bin Gemeinderat in Redlham und möchte dir ein paar Zeilen schreiben.

Es ist eine mediale Hetze die auf dich jetzt hereingebrochen ist, möchte dir aber sagen, dass ich sehr schätze wie du arbeitest. Ich weiß auch, dass du ein “Sparmeister” bist und somit dem Lebenshaus und deiner Gemeinde tausende Euro gespart hast. Aber ein Sprichwort sagt: “Tue niemanden etwas Gutes, dann tut dir niemand etwas Schlechtes”. Ich glaube aber, dass das nicht deine Art ist. Die “Anderen” sehen alles anders. Auf einmal geht`s ums Geld. Aber niemand frägt, wie oft und wie lange du über Jahre hinweg, dich für die Partei engagiert hast.

Als ich noch nicht Gemeinderat war, war ich bei Veranstaltungen bei denen du vorgetragen hast, das hat mir sehr gut gefallen und auch irgendwie geprägt.

Schreiben möchte ich aber: “Mache deine Arbeit als Bürgermeister, Landtagsabgeordneter und Bezirksparteiobmann so weiter wie bisher!”

lg


Lieber Herr Hüttmayr!

Verzeihen Sie bitte, dass ich mich so “direkt” an Sie wende, doch es ist mir einfach ein Anliegen, Ihnen zu sagen, dass ich all das, was derzeit gegen Sie “inszeniert” wird, einfach menschenverachtend, undankbar und schrecklich finde.

Ich kenne Sie zwar nicht persönlich und bin selber nicht politisch tätig, verfolge aber das politische Geschehen in unserem Land mit großem Interesse. Ich weiß daher, dass Sie ein überaus engagierter und sympathischer Politiker sind, der vieles “anpackt”, vieles bewegt und auch sehr vieles umsetzt. Menschen wie Sie, sind so wichtig für unser Land!

Es tut mir wirklich leid, dass Ihnen Unrecht getan wird und ich möchte Sie ermutigen, weiter für unser Oberösterreich, für unser Österreich, für die Menschen in unserem Land da zu sein.

Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass nicht nur ich alleine bestürzt bin über das Klima, das in der Politik derzeit herrscht.

Lieber Herr Hüttmayr, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Zeit für Sie, ganz besonders aber auch für Ihre Frau nicht einfach ist. Ich wünsche Ihnen beiden ausreichend Gelassenheit und Gottvertrauen um diese stürmischen Zeiten, die wohl auch einen Zugewinn an Lebenserfahrung bedeuten, gemeinsam zu meistern.

Lassen Sie mir Ihnen noch ein Zitat von Theodore Roosevelt schenken, dass ich beim Nachdenken über Sie gefunden habe:

„Es ist nicht der Kritiker, der zählt; jener Mann, der hervorhebt, wie starke Männer straucheln, oder was jene, die tatkräftig sind, noch besser hätten machen können. Die Ehre gebührt in der Tat jenem, der tasächlich selbst in der Arena steht, dessen Gesicht von Schmutz, Schweiß und Tränen verschmiert ist; jenem, der sich heroisch bemüht; jenem, der irrt und immer wieder versagt – denn es gibt kein Vorwärtskommen ohne Irrtümer und Fehler. Die Ehre gebührt dem, dem es nach der Tat verlangt; jenem, der großen Enthusiasmus kennt und große Hingabe; jenem, der sich einer Aufgabe verschreibt, die es wert ist; jenem, der weiß, dass im besten Fall am Ende der Triumph wartet und im schlechtesten Fall – sollte er scheitern – sein Scheitern geschieht, während er Großes wagt. So wird sein Platz niemals bei jenen kühlen und ängstlichen Seelen sein, die weder Sieg noch Niederlage kennen.“

Theodore Roosevelt

Mit herzlichen Grüßen


Servus Anton,

ich bin mir sicher du hast jede Menge um die Ohren derzeit.

Dies sollte eine kleine Aufmunterung sein und dir Zeigen dass es auch

Menschen gibt die sehr wohl auch hinter dir stehen.

Ich finde es nicht richtig wie die Sache hier läuft und dass alles was du in

den letzten Jahren geleistet hast nicht mehr zählt!

Halt die Ohren steif!

Mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrte Damen und Herren,

wie so oft stelle ich fest, dass Ihre Recherchen nicht 100 %ig sind, so auch in den Berichten über LAbg. Anton Hüttmayr:

  • Hüttmayr bringt den Schwung der Privatwirtschaft in alte Strukturen, so beim Zivilschutzverband! Die haben ein Büro in bester Lage in Wien – wozu ? geht es nicht billiger ? Hüttmayr hat diesen Verein durch seine Maßnahmen sparen geholfen, das verträgt aber so mancher in Österreich nicht !
  • Sie haben in Ihrer gestrigen Berichterstattung die Altbürgermeisterin Frau Moritz zu Wort kommen lassen; auch hier haben Sie zuwenig recheriert: Frau Moritz wurde nicht gemobt, sondern sie ist freiwillig zurück getreten, da sie finanzielle Ungereimtheiten hatte bis hin zum Privatkonkurs; Fragen Sie den Bezirksschulrat Vöcklabruck über Frau Moritz (früher Direktorin der VS Puchkirchen) : ein Jahr oder länger im Krankenstand (bei vollen Bezügen) weil sie privat nichtmehr zurecht gekommen ist, ihren Privathund in die Schulklasse zum Unterricht mitgenommen etc. etc.; Frau Moritz soll bei der Wahrheit bleiben
  • Hüttmayr hat als Bürgermeister von Puchkirchen ein gewaltiges Tempo an den Tag gelegt, das man einfach nicht gewöhnt ist (langsam, gemächlich ist bequemer)
  • Falls durch das Arbeiten von Hüttmayr wer zu Schaden gekommen ist, dann können Sie dies im Detail berichten !

Zusammengefasst: ich verstehe die Aufregung um Hüttmayr insofern, da er in Wien in äußerst kurzer Zeit ganz schön „umgerührt“ hat und dies nicht bequem ist.

Weiters ist jetzt für die lokale Berichterstattung eine „saure Gurkenzeit“ denn das Interesse ist gänzlich nach Japan gelagert. Außerdem werden positive Beiträge äußerst wenig gesendet,  sondern etwas „skandalträchtiges“ ist immer gut.

So  eine Berichterstattung stelle ich mir von öffentlich-rechtlichen Sender (welcher Geld auch von mir bekommt) nicht vor !!

Freundliche Grüße


Lieber Anton!

Wir haben heute die Gemeindenachrichten 04/2011 erhalten und sind bestürzt über die Anschuldigungen gegen Deine Person.

Auch wir sind absolut davon überzeugt, dass die Behauptungen haltlos sind. Wir finden es beschämend, dass Menschen wie Du, die sich mit vollem Engagement für die Gemeinde einsetzen und für uns so viel erreicht haben, vernadert und schlecht gemacht werden.

Falls Du unsere Unterstützung brauchen kannst, gib uns Bescheid.

Wir stehen hinter Dir!

Liebe Grüße